30 Künstler im Stadtzentrum von Grevenbroich

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KUNSTSCHAUFENSTER GREVENBROICH 2026

Ab dem 28.06.2026 wird die Grevenbroicher City zur Kunstgalerie!

Ca. 30 Künstlerinnen und Künstler präsentieren ihre Werke in den Schaufenstern der Innenstadt.

Die Auswahl der künstlerischen Exponate traf ein Expertengremium,

Lasst Euch überraschen!

Bewerbung abgeschlossen

Aktion „Kunstschaufenster“ macht die Grevenbroicher City wieder zur Galerie

Thomas Geuer, https://www.teamgeuer.de/, Ulrike Oberbach (Mitte) und Sara Beulen-Geuer sammeln noch bis 31. März 2026 Bewerbungen.

Von Amelie Bridonneau, + Foto

NGZ Grevenbroich · Die Aktion „Kunstschaufenster“ macht Kunst nahbar: Für die fünfte Auflage läuft die Bewerbungsphase noch bis zum 31. März 2026. Worauf das Auswahlgremium achtet – und was die Grevenbroicher in diesem Sommer erwartet.

Kunst hängt nicht nur im Museum, sondern manchmal auch in Schaufenstern. „Es geht uns darum, Kunst nach außen zugänglich zu machen“, erklärt Thomas Geuer von der Galerie „Team Geuer“. Der Grevenbroicher plant unter anderem mit seiner Frau Sara und Koordinatorin Ulrike Oberbach in diesem Jahr die fünfte Runde des Projekts „Grevenbroicher Kunstschaufester“.

Noch bis kommenden Dienstag, 31. März, können sich Künstlerinnen und Künstler unter der Adresse kunstschaufenster@t-online.de bewerben. Die Kunstschaffenden sollten einen Bezug zu Grevenbroich haben. „Wir wollen das Regionale bereichern“, sagt Geuer. Ein Gremium wählt in diesem Jahr dann wieder etwa 30 Künstler aus, die ihre Werke in den Schaufenstern der örtlichen Händler ausstellen. Geachtet werde dabei vor allem auf Qualität, betont Geuer: „Es geht um den Duktus, die technische Umsetzung und die Philosophie des Künstlers.“ Im Vordergrund solle stehen: Was ist spannend für die Grevenbroicher Innenstadt?

Ulrike Oberbach, die die Schaufenster anschließend den passenden Künstlern zuordnet, geht es außerdem um ein „ausgewogenes Bild“. Von Fotografie über Malerei bis hin zu Keramikskulpturen: Es soll einen bunten Mix geben. Bei der Auswahl der Schaufenster gibt es ebenfalls Kriterien. „Manche Fenster eignen sich einfach nicht“, sagt Oberbach, etwa weil sie zu stark beklebt sind. Ansonsten gehe es darum, die Optik der Kunst dem Schaufenster anzupassen, und dennoch den Alltagsbetrieb nicht zu stören. Auch die Größe des Fensters sei entscheidend dafür, welche Location am Ende zu welchem Ausstellungsstück passt. In diesem Jahr sind zusätzlich wieder beide Kirchen als Ausstellungsorte dabei – und noch dazu Jugendkunstschule und Familienbüro.

Am Ende sollen von der Aktion alle profitieren, sagt Geuer: „Der Handel profitiert davon, die Künstler verkaufen einige ihrer Bilder und die Grevenbroicher bekommen einen niedrigschwelligen Zugang zu Kunst.“

Ein Angebot, das es im vergangenen Jahr zum ersten Mal gab,

Aktion „Kunstschaufenster“ geht im Sommer in die fünfte Runde

Sie planen und koordinieren die Aktion „Kunstschaufenster“: (v.l.) Thomas und Sara Geuer, https://www.teamgeuer.de/ , Ulrike Oberbach, Janne Gronen und Bärbel Andres-Conrad.

Foto: Goebels

Von Anneli Goebels

Grevenbroich · Sie beleben die Innenstadt, auch dann, wenn die Geschäfte geschlossen sind, und bieten ein kostenloses und abwechslungreiches Angebot: unterschiedlichste Kunstwerke, die ab dem 27. Juni wieder in den Schaufenstern ausgestellt werden.

Kaum ist das neue Jahr gestartet, da werden die „Macher“ der Aktion „Kunstschaufenster“ wieder aktiv. Denn das erfolgreiche Format wird es auch in diesem Jahr geben, und das bereits zum fünften Mal. Vom 27. Juni bis 2. August wird es in der Innenstadt wieder jede Menge außergewöhnlicher Schaufenster geben. Außergewöhnlich deshalb, weil besonders gestaltet. Denn bestückt werden die Auslagen für einige Wochen mit ganz unterschiedlichen Kunstwerken, Vielfalt ist den Veranstaltern sehr wichtig. Und dafür sorgen sie dann auch selbst, denn die Künstler müssen sich um einen Ausstellungsplatz – eine Jury entscheidet – bewerben.

Möglich ist das ab sofort bis zum 31. März 2026 unter der Adresse kunstschaufenster@t-online.de. Wichtig: Die Kunstschaffenden sollten aus Grevenbroich und näherer Umgebung kommen und mindestens „semi-professionell“ unterwegs sein. Und sie sollen in der Bewerbung nicht nur das Kunstwerk, das sie präsentieren möchten, vorstellen und beschreiben, sondern auch einen kurzen Lebenslauf liefern.

KUNSTSCHAUFENSTER Grevenbroich 2026, Jutta Jung bei Frisör Billstein

Grevenbroich City – Breitestraße

In Grevenbroich kann man noch gut einkaufen!

Ama Ndlovu explores the connections of culture, ecology, and imagination.

Her work combines ancestral knowledge with visions of the planetary future, examining how Black perspectives can transform how we see our world and what lies ahead.

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